Freitag, 2. Juni 2017

|rezension| muchachas - kopfüber ins leben

Halli hallo :)

Heute gibt es endlich die Rezension zum zweiten Teil der Muchachas-Trilogie! :)
Wer nochmal wissen möchte, worum es im ersten Teil ging, der kann hier vorbeischauen.

Allgemeine Informationen:

Muchachas - Kopfüber ins Leben
Katherine Pancol
carl's books, 14,99€
Taschenbuch (auch als E-Book für 11,99€ erhältlich)
ca. 352 Seiten

Klappentext:

Die Abenteuer der Muchachas gehen weiter: Die junge, ambitionierte Hortense lebt mit ihrem Freund in New York – bei der Modekette Gap hat sie gekündigt, denn sie möchte ein eigenes Modelabel gründen. Mit ihrem Freund Gary streitet sie sich nun häufig – so dass er sich mehr und mehr um die Musikerin Calypso kümmert, die aus Miami stammt und mit der er gemeinsam musiziert.

Katherine Pancol erzählt den Lesern auch, wie es Hortenses Schwester Zoë geht und deren Mutter Joséphine, die seit einiger Zeit von einem unbekannten Mann verfolgt wird. Zudem beunruhigt es Joséphine zu wissen, dass sich ihre beste Freundin Shirley in ihren Mann verliebt hat. Und dann meldet sich plötzlich ein Unbekannter bei Joséphine. Er will sich mit ihr treffen, um ihr Brisantes über Lucien Plissonnier zu erzählen – ihren Vater.

Meine eigene Inhaltszusammenfassung:

Während es im ersten Teil der Trilogie vor allem um Stella und ihre Familie geht, widmet sich das zweite Buch überwiegend Joséphine und deren Familie. Während Hortense weiter an ihrem Traum, Modedesignerin zu werden, arbeitet und ihre kleine Schwester Zoë ihren ganz eigenen Kopf durchsetzt, erfährt Joséphine Details über ihre eigene Herkunft, bzw. ihren Vater. Trotzdem geht natürlich auch das Leben der anderen Muchachas/Frauen weiter, weshalb man z.B. auch mehr über Calypso erfährt.

Meine Meinung:

Das Cover passt natürlich sehr gut zum ersten Teil und die Farben gefallen mir bei diesem hier sogar noch besser. Wie auch schon beim ersten Band ist der Schreibstil nicht so ganz mein Fall, aber trotzdem musste ich einfach weiterlesen. Irgendetwas hat die Geschichte einfach an sich, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann, was es ist. Inzwischen kennt man ja wenigstens schon die Personen so einigermaßen und auch die ganzen Beziehungen zueinander werden allmählich klarer. Dadurch dass der Fokus allerdings diesmal nicht mehr auf Stella liegt, bleiben trotzdem noch viele Fragen ungeklärt und das ist natürlich ein kluger Schachzug, denn ganz ehrlich - auch nach dem zweiten Teil muss man einfach weiterlesen.

Mein Fazit:

Auch an diesen Band muss man eine Weile hinlesen und es ist doch auf irgendeine Art und Weise eine etwas andere Trilogie. Wie auch schon im Fazit zum ersten Teil kann ich nur sagen, dass mir das Buch im Nachhinein echt gut gefallen hat. Aber auch hier gilt: Wenn man anfängt, die Trilogie zu lesen, muss man wahrscheinlich auch den Rest lesen, sonst bleiben zu viele Handlungsstränge offen und Fragen ungeklärt.
Die Rezension zum letzten Teil folgt :)

Hannah ♥

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